Türkisblaues Wasser, Gipfel mit Seeblick, Kunst und Therme – die beiden Seen am Alpenrand erreichen Sie von der Schlossquelle in rund 25 bis 35 Minuten.
Kochelsee und Walchensee liegen nur wenige Kilometer auseinander, getrennt vom Kesselberg. Der Kochelsee liegt im flachen Voralpenland, der Walchensee gut 200 Höhenmeter höher mitten in den Bergen. Zusammen ergeben sie einen der abwechslungsreichsten Ausflüge im Tölzer Land.
Das Franz Marc Museum zeigt Werke des Blauen-Reiter-Malers, der lange in der Region lebte, dazu Kunst des 20. Jahrhunderts – mit großen Fenstern und herrlichem Blick über den Kochelsee.
Direkt am Ufer liegt das Trimini, ein Erlebnisbad mit Saunalandschaft – ideal für kühle Tage und Familien. Weitere Ideen für schlechtes Wetter finden Sie in unserem Regentags-Ratgeber.
Zwischen den beiden Seen arbeitet seit den 1920er-Jahren eines der bekanntesten Wasserkraftwerke Deutschlands. Die mächtigen Rohrleitungen am Hang sind ein eindrucksvolles Fotomotiv.
Der Walchensee ist einer der größten und tiefsten Alpenseen Deutschlands. Sein klares, türkisfarbenes Wasser lockt im Sommer zum Baden, Stand-up-Paddeln und Segeln – auch an heißen Tagen bleibt es erfrischend kühl. Entlang des Ufers gibt es zahlreiche Badestellen, Spazierwege und Einkehrmöglichkeiten.
Vom Kesselbergsattel führt ein gut ausgebauter Bergweg in rund 1,5 bis 2 Stunden auf den Jochberg. Oben liegt Ihnen der Walchensee auf der einen und der Kochelsee auf der anderen Seite zu Füßen – einer der schönsten Aussichtsgipfel Oberbayerns.
Der Herzogstand ist ein Klassiker mit Blick bis ins Alpenvorland. Wichtig für Ihre Planung: Die Herzogstandbahn bekommt eine neue Talstation und ist nach aktuellem Stand bis voraussichtlich Pfingsten 2027 außer Betrieb. Zu Fuß ist der Gipfel vom Kesselberg aus weiterhin erreichbar.
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